Rommerskirchen: Verbesserung der Verkehrssituation an der Kreuzung B59 / K26

Rommerskirchen – Ende Januar wurde in der Ratssitzung eine Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich B 59 / K 26, Abzweig Oekoven, diskutiert.

Hier stellen besonders das hohe Verkehrsaufkommen und die hohen Geschwindigkeiten das Einbiegen von Kraftfahrzeugen aus den untergeordneten Straßen auf die B59 und auch das Queren der B59 besonders für Radfahrer ein erhöhtes Gefahrenpotential dar.

Bereits bei Eröffnung des Verfahrens zum Neubau der geplanten B59n – Ortsumgehung Sinsteden wurde seitens der Gemeinde der Wunsch geäußert, auch den Kreuzungsbereich zwischen Bundesstraße und Kreisstraße in Richtung Oekoven zu entschärfen. Eine Verknüpfung der beiden Maßnahmen wurde zum damaligen Zeitpunkt vom Landesbetrieb Straßenbau abgelehnt, um den Bau der Ortsumgehung nicht zu gefährden.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens hat sich dennoch gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung für die Steigerung der Verkehrssicherheit eingesetzt. „Uns liegt die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sehr am Herzen, daher sind wir in unseren Forderungen hart geblieben und freuen uns nun, dass wir gemeinsam mit den Verantwortlichen des Landesbetriebes Straßenbau eine Lösung finden konnten.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Nun doch im Zusammenhang mit der Umsetzung der Ortsumgehung Sinsteden wird die bauliche Umsetzung der Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich avisiert. Geplant ist, die Gefahrenlage am Knotenpunkt B59/L375/K26 durch Geh- und Radwegverbindungen etwas zu entzerren.

„Als Durchbruch ist zusehen, dass es uns durch die Gespräche mit dem Landesbetrieb gelungen ist, dass aller Voraussicht nach im Kreuzungsbereich eine Ampel errichtet und somit die Gefahrenstelle entschärft wird.“, freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

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