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(spiegel.de) Beim Eltern­geld soll es höhere Ein­schnitte geben als bisher bekannt. Einem Zei­tungs­be­richt zufolge will die Regie­rung auch bei Mini-Jobbern und Bezie­hern des Kin­der­zu­schlags kürzen. Damit werden bei ärmeren Fami­lien fast drei Viertel der geplanten Ein­spa­rungen vorgenommen.

Berlin — Das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rium muss sparen — auch beim erst 2007 ein­ge­führten Eltern­geld. Ins­ge­samt sollen die Aus­gaben dafür im Zuge des Spar­pa­kets der Bun­des­re­gie­rung um 600 Mil­lionen sinken. Einem Bericht der “Süd­deut­schen Zei­tung” zufolge liegen nun genauere Pläne dafür vor. Dem­nach sollen auch Mini-Jobber und Paare, die den soge­nannten Kin­der­zu­schlag erhalten, künftig deut­lich weniger Geld erhalten als bisher. Das Blatt beruft sich dabei auf einen Refe­ren­ten­ent­wurf des Bundesfamilienministeriums.

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