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(n24.de) Das EU-Parlament hat das umstrit­tene SWIFT-Abkommen gebil­ligt. Ab August können US-Geheimdienste wieder Bank­über­wei­sungen aus der Euro­päi­schen Union überwachen.

Das Euro­pa­par­la­ment hat das umstrit­tene Bankdaten-Abkommen Swift gebil­ligt. Die Abge­ord­neten stimmten am Don­nerstag in Straß­burg mit großer Mehr­heit für die inter­na­tio­nale Ver­ein­ba­rung zwi­schen der EU und den USA. Der Ver­trag erlaubt US-Terrorfahndern, Aus­lands­über­wei­sungen euro­päi­scher Bank­kunden zu kon­trol­lieren. Da die Mit­glieds­staaten die Ver­ein­ba­rung bereits ein­stimmig ange­nommen haben, kann das Swift-Abkommen am 1. August in Kraft treten. Es gilt fünf Jahre. Im Februar hatte das Par­la­ment eine erste Fas­sung des Abkom­mens noch abgelehnt.

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