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3 Jul 2010
(n24.de) Die Bundesregierung plant, den Krankenkassenbeitrag von 14,9 auf 15,5 Prozent anzuheben. Patientenvertreter kritisieren diese Pläne und stempeln sie als “Blödsinn” und “Fehlentscheidung” ab.
Die Pläne der schwarz-gelben Koalition in Berlin, die Krankenkassenbeiträge auf 15,5 Prozent anzuheben, stoßen bei Patientenvertretern auf scharfe Kritik. Die Beitragserhöhung sei “Blödsinn” und eine “vollkommene Fehlentscheidung”, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP), Wolfram-Arnim Candidus, dem Deutschlandradio Kultur am Samstag.
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