++ Anzeige ++

(focus.de) Das Ber­liner Spar­paket will Ren­ten­bei­träge für Hartz-IV-Empfänger kappen. Das schafft heute zwar finan­zi­elle Spiel­räume, lang­fristig aber wird das Modell zum Desaster.

Nicht bei den Gut­ver­die­nern setzt die Merkel-Regierung den Rot­stift an, son­dern bei den sozial Schwa­chen. Gewerk­schaften und Kom­munen laufen Sturm, SPD und Linke gei­ßeln das 80-Milliarden-Sparpaket als sozi­al­feind­lich. Doch wie stark ist der Sozi­al­abbau wirk­lich? Mündet das Ganze nicht in eine gewal­tige Umver­tei­lung – weg vom Bund hin zu den Kom­munen? Ja, ärgert sich der Deut­sche Städ­tetag, der für die Kom­munen spricht. Und noch schlimmer: Die Pro­bleme werden in die Zukunft ver­la­gert, wie der Streich­posten bei Hartz IV zeigt.

»weiter

++ Anzeige ++


Ähnliche Artikel: 

  1. Sozi­al­ver­band: “Erbärm­liche Farce”  —  Hartz-IV-Einigung entzweit
  2. Gericht ver­bietet Sport­wetten für Hartz-IV-Empfänger
  3. Rom­mers­kir­chen: Sprechtag der Deut­schen Rentenversicherung
  4. Regie­rung räumt intern große Kauf­kraft­ver­luste bei Hartz-IV-Empfängern ein
  5. Eine gro­teske Ver­ren­kung  —  Nach­schlag für Hartz-IV-Bezieher
  6. Neuss: Web­seite für Jungen
  7. Über­ra­schendes Bekenntnis BA-Vorstand nennt Hartz IV menschenunwürdig
  8. Gre­ven­broich Flo­rian Merker will Chef der Jungen Union werden