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Kaarst-Holzbüttgen, L390/K37 — Ein 45jähriger, Kaarster bog am Samstag um 13 Uhr mit seinem Mer­cedes von der Neer­sener Str. in die Sie­mensstr. in Holz­büttgen ab.

Im Ein­mün­dungs­be­reich verlor er die Kon­trolle über seinen PKW und über­fuhr eine Ver­kehrs­insel. Ein darauf ste­hendes Ver­kehrs­zei­chen knickte er zunächst ab, bevor er frontal mit dem Renault eines ent­ge­gen­kom­menden 20jährigen Neus­sers zusam­men­stieß. Beide Fahr­zeuge kamen erheb­lich ver­un­fallt auf dem dor­tigen Bahn­über­gang zum Stehen.

Mit Ein­treffen der Polizei am Unfallort schlossen sich die Schranken. Beide Fahr­zeuge konnten noch vor der Durch­fahrt des Zuges aus dem Gefah­ren­be­reich gebracht werden. Sie waren glück­li­cher­weise noch fahr­be­reit. Bei der Unfall­auf­nahme stellten die Poli­zei­be­amten bei dem Mercedes-Fahrer deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch fest. Dem alko­ho­li­sierten Unfall­ver­ur­sa­cher wurde eine Blut­probe ent­nommen und sein Füh­rer­schein wurde sicher­ge­stellt. Den Sach­schaden schätzt die Polizei auf 4.500 Euro. Ver­letzt wurde keiner der Beteiligten.

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