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Dor­magen — Nach dem Tod zweier Hunde in Dormagen-Rheinfeld und einer unbe­kannten Zahl von Hunden, die Ver­gif­tungs­er­schei­nungen zeigen, hat das Kreis­ve­te­ri­näramt patho­lo­gi­sche Unter­su­chungen in Auf­trag gegeben.

Die Proben im Staat­li­chen Vete­rinär– und Unter­su­chungsamt in Kre­feld sind leider nicht aus­sa­ge­kräftig genug, um eine fun­dierte Aus­sage über die Todes­ur­sache zu geben. Diese Vorab-Information erhielt Amts­tier­arzt Dr. Ger­hard Fischer heute (10. März) telefonisch.

Fischer setzt nun seine ganz Hoff­nung auf die Obduk­tion des zweiten Hundes, der am Institut für Veterinär-Pathologie der Uni­ver­sität Gießen unter­sucht werden soll. Mit den Ergeb­nissen ist vor­aus­sicht­lich in den nächsten zwei Tagen zu rechnen. In Ver­dacht steht wei­terhin ein auf den Obst­wiesen in unmit­tel­barer Nähe des Neu­bau­ge­biets in Rhein­feld auf­ge­tra­genes Düngemittel.

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