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Düs­sel­dorf — Bei den Todes­op­fern nach dem Amok­lauf in Schwalmtal han­delt es sich um zwei 38 und 70 Jahre alte Anwälte und einen 48-jährigen Gut­achter des Kreises Viersen, die zur Bewer­tung in einer Zwangs­ver­stei­ge­rungs­sache am spä­teren Tatort anwe­send waren.

Das sagte Kri­mi­nal­di­rektor Jürgen Schneider soeben vor Jour­na­listen in Düs­sel­dorf. Ein 40-jähriger wei­terer Gut­achter sei schwer ver­letzt, aber außer Lebens­ge­fahr. Beim Täter han­delt es sich um einen 70-jährigen Rentner, der die Tat­waffe nach eigenen Angaben seit Jahren ohne Geneh­mi­gung im Besitz hatte. Der Mann sei nach der Ver­neh­mung in ein Kran­ken­haus gebracht worden, weil er unter einer Zucker­krank­heit leide, sei jedoch haftfähig.

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